Britz, 1237 erstmals urkundlich genannt als Dorf Britzig, gehör seit 1920 zu Berlin. Es waren vorwiegend Handwerker aus Nordböhmen, die sich im Laufe von Britz´s wechselvoller Geschichte hier immer wieder als Siedler niederließen. Und so hatte der Ort bei der Eingemeindung rund 14.000 Ew.. Nur wenige Jahre später wurde das Wohnprojekt Großsiedlung Britz gestartet mit zwei getrennten Bereichen je ca. 1.000 Wohneinheiten (Eierteichsiedlung / Hufeisensiedlung). In Britz hatte auch der Sender Rias seinen Sitz. Adolf Eichmann, der Massenmörder des Dritten Reiches, war einst Bewohner von Britz. Die B179 führt direkt ins Berliner Zentrum. Straßen- und U-Bahnen haben im Ort Haltestellen. Britz hat eine Reihe von Grund-, Hauptschulen, weiterführenden Schulen sowie Be¬rufs¬fachschulen.
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