Grunewald im SW Berlins am Ende des Ku´damms ist das Stadtviertel der Millionäre. Auf einer Fläche von ca. 2,5 km2 entstanden ab 1890 auf gerodeter Fläche des Grunewaldes auf großen Parzellen Villen für Betuchte. Gleichzeitig wurden im sumpfigen Gebiet einer eiszeitlichen Rinne künstliche Seen angelegt, um deren freie Ufer die Villen entstanden. Bei einer Engemeindung im Jahre 1920 zählte Grunewald 6.450 Ew.. Nach Zerstörungen im 2. Weltkrieg wurden einzelne Lücken mit größeren Einfamilienhäusern bebaut. Grunewald gehört zum südwestlichen „Speckgürtel" Berlins. Über den Bahnhof Grunewald besteht Anschluss an das öffentliche Verkehrsnetz. In geringer Entfernung führen die A115 sowie der Berliner Autobahnring vorbei. Der angrenzende Grunewald mit seine vielen Gewässern ist ein beliebtes Ausflugsziel.
Unternehmen können im kostenlosen branchenbuch fünf Einträge kostenlos schalten.