Neukölln liegt im Süden von Berlin. Von 1899 bis zur Eingemeindung nach Berlin im Jahr 1920 war Neukölln eine selbstständige Stadt. Bis 1912 hieß Neukölln Rixdorf. Bei der Gründung hieß Neukölln Richardsdorf und gehörte den Johannitern. In der 1. Hälfte des 18. Jahrh. gründeten Neusiedler aus Böhmen weit abseits der alten Siedlung eine Gemeinde. Durch die Zusammenlegung der beiden Gemeinden im Jahre 1874 zählte Neukölln (damals noch Rixdorf genannt) ca. 15.000 Ew. Für den innerstädtischen Nahverkehr sowie für den überörtlichen Fernverkehr ist Neukölln bestens eingerichtet. Durch das Ortsgebiet von Neukölln verkehren die U7, U8, S41, S42, Straßenbahnen und Stadtbusse. Am Autobahndreieck Neukölln besteht Anschluss an den Stadtring A10 sowie die Südautobahn A 113. Mitten durch Neukölln führt die B 179 und der Neuköllner Schifffahrtskanal. Im NW von Neukölln liegt der große Volkspark Hasenheide mit dem Aussichtspunkt Rixdorfer Höhe und vielen Freizeiteinrichtungen.
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