Rosenthal entstand Anfang des 13. Jahrh.. Bevor 1920 Rosenthal nach Berlin ein-gemeindet wurde war es ein selbständiger Gutsbezirk im Norden von Berlin. 1356 wurde Rosenthal unter der Bezeichnung „Rosendalle" das erste mal urkundlich erwähnt. Das Wahrzeichen von Rosenthal, das noch von alten Zeiten zeugt, ist die Dorfkirche auf dem Anger. Sie entstand im 13. Jahrhundert. Das Gut Rosenthal war 1574 im Besitz der Familie von Goetze. Große Hochwälder umsäumten das Dorf Rosenthal zu dieser Zeit. Dadurch gewann die Jagd neben der Landwirtschaft immer mehr an Bedeutung. Der 30jährige Krieg hinterließ große Zerstörungen in Rosenthal, von dem nach dem Krieg nur noch 12 Bauernhöfe übrig geblieben sind. Durch die M1 ist das heutige Rosenthal an das Zentrum Berlins angebunden. Mit der Berliner Ring-Bahn ist Rosenthal durch die Linien U6, U7, U8, S1, S25, S41 bzw. S42, und die S85 verbunden.
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